Spirituelles Bewusstsein
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Spirituelles Bewusstsein in Beziehung zu Gott lässt sich als das Erwachen der Seele verstehen, bei dem du die rein materielle Wahrnehmung hinter dir lässt., um die Gegenwart des Göttlichen in dir und um dich herum zu erkennen.
- Gottesgegenwart (Gottesbewusstsein): Es ist die bewusste Wahrnehmung, dass Gott nicht fern, sondern in jedem Aspekt deines Lebens präsent ist. Durch Gebet oder Meditation wird Gott „in uns bewusst gegenwärtig“ und leitet unser Handeln.
- Identität als Seele: Spirituelles Bewusstsein bedeutet zu erkennen, dass du mehr als Körper und Geist bist – du bist eine Seele, die ein „Teil Gottes“ oder ein Funke des Göttlichen ist. In der christlichen Mystik wird dies oft als das Ziel des Einsseins mit Gott beschrieben.
- Transzendenz und Führung: Es ist die Fähigkeit, über physische Grenzen hinauszuwachsen und eine „höhere Ebene des Denkens“ zu erreichen. In diesem Zustand dient das Bewusstsein als Kompass, der dich durch „Gottes Stimme“ oder Intuition leitet.
- Liebesbeziehung: Viele Traditionen sehen Spiritualität als eine „lebendige, liebende Beziehung“. Im Hinduismus wird dies etwa als Krishna-Bewusstsein bezeichnet, das die ursprüngliche Verbindung zu Gott wiederherstellt.
Meditation, Stille, Naturverbundenheit und bewusste hinwendung
zur Quelle allen Seins - Gott - stärkt und fördert dein Bewusstsein.



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